Laut Wissenschaft: Frauen, die weniger lächeln, sind intelligenter

Laut Wissenschaft: Frauen, die weniger lächeln, sind intelligenter

Gehörst du auch zu den Frauen, die nicht ständig lächeln und hin und wieder darauf hingewiesen wurden, dass sie doch bitte mal lächeln würden. Viele Frauen werden dafür kritisiert, dass sie eine ernste Miene aufsetzen.

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Das bringt wahrscheinlich dein Blut zum Kochen. Nur weil du nicht ständig lächelst, bedeutet es nicht, dass du eine unfreundliche Persönlichkeit hast oder mit deinem Leben unzufrieden bist. So bist du einfach und das ist okay. 

Aber, was du auch noch wissen solltest ist, dass es Studien dazu gibt, die belegen, dass Frauen, die weniger lächeln, sogar intelligenter sind. 

In Texas untersuchte man an einer Universität, unterschiedliche weibliche Gesichter und ihre Gesichtsausdrücke. Dabei konnte man feststellen, dass Frauen mit weniger freundlichen Gesichtsausdrücken intelligenter waren. Sie wirkten zwar grimmiger in ihrem Ausdruck und sogar ein bisschen einschüchternd, aber sie waren die intelligenteren unter den Frauen.

Tatsächlich fand man heraus, dass diese Frauen ebenfalls selbstbewusster waren und mehr kommunizierten als die Frauen, die eher dazu neigten ein Lächeln aufzusetzen. Das war überraschend, denn man vermutete, dass Frauen mit einem grimmigen Gesichtsausdruck eher introvertiert und schüchtern seien. Das Gegenteil war jedoch der Fall.

Frauen, die zugänglicher aussehen, sind eben nicht die besseren Kommunikatoren und sind auch nicht geschickter im Umgang mit ihren Mitmenschen. Das fehlende Lächeln einer Frau sagt also nichts darüber aus, wer sie wirklich ist. 

Und noch ein paar weitere Fakten kamen durch diese Studie zum Vorschein:

  1. Frauen, die weniger lächeln, haben nicht das Bedürfnis danach, anderen Menschen zu gefallen

Frauen, die nicht ständig ein Lächeln im Gesicht tragen, legen kaum Wert darauf, anderen zu gefallen. Sie sind sehr selbstbewusst und kümmern sich nicht darum, was andere Menschen in ihrem Umfeld von ihnen denken. Sie suchen nicht nach Bestätigung, sondern konzentrieren sich auf ihre eigene Meinung über sich selbst.

Ihnen ist es wichtig, dass sie stolz auf sich selbst sein können. Denn sie wissen, dass man es anderen nicht immer rechtmachen kann und dass es immer Menschen geben wird, denen sie nicht gefallen. Am Ende müssen wir uns selbst gefallen und mit uns selbst auskommen können. Das ist es, was zählt.

  1. Frauen, die weniger lächeln, tragen mehr Verantwortung und haben ein stärkeres Selbstbewusstsein

Frauen, die nicht oft lächeln, mögen vielleicht unsympathisch wirken, aber sie sind tatsächlich selbstbewusster als Frauen, die immerzu lächeln. Sie wissen, dass ihr Gesichtsausdruck kurzfristige Reaktionen auslösen.

Und sie wissen auch, dass Männer sich eingeschüchtert fühlen, wenn eine Frau nicht künstlich lächelt. Männer halten diese Frauen für weniger naiv, aber dafür glauben sie, dass sie schwierig oder kompliziert seien. Frauen, die weniger lächeln, ist das durchaus bewusst und trotzdem lächeln sie nicht ständig – oder gerade deswegen.

Ihr Gesichtsausdruck kann sie davor schützen, dass sie von anderen ausgenutzt werden und es ist ebenfalls ein Zeichen der Reife, wodurch sie möglicherweise eher respektiert werden.

  1. Frauen, die weniger lächeln, arbeiten produktiver und konzentrierter

Oft lächeln wir, weil wir anderen gefallen wollen oder anderen ein gutes Gefühl geben möchten. Manchmal wollen wir aber auch zeigen, dass wir glücklich sind oder ein gutes Leben haben. Häufig trifft das jedoch nicht auf unsere Realität zu.

Frauen, die weniger lächeln, sind möglicherweise produktiver und vergeuden ihre Zeit nicht mit unnötigen Dingen. Sie kümmern sich weniger darum, wie sie von anderen wahrgenommen werden und nutzen ihre Zeit für andere Dinge.

  1. Frauen, die weniger häufig lächeln, sind ehrlicher

Eine Frau, die weniger lächelt, lügt außerdem weniger. Das Lächeln ist vielleicht das Schönste auf dieser Welt und kann den Tag aufhellen und besser machen. Aber ist jedes Lächeln wirklich aufrichtig?

Fröhliche Einstellungen sind sicherlich aufregend und fesselnd, sie können aber auch gleichzeitig in die Irre führen. Viele Menschen, die besonders positiv sind, verhalten sich oft manipulativ und nutzen ihren Charme, um andere zu kontrollieren. Oft haben diese Menschen keine guten Absichten und sind schlichtweg falsch.

  1. Frauen, die weniger häufig lächeln, sind erwachsener

Frauen, die viel lächeln, investieren automatisch viel Energie darin, anderen zu gefallen. Wenn Frauen weniger lächeln, bedeutet das, dass sie sich mehr auf ihre Ziele und ihre Umgebung fokussieren. Eine solche Frau ist selten in Gedanken versunken, weil sie weiß, wer sie ist und nicht träumt, sondern Dinge realisiert.

Sie arbeitet hart, weil sie weiß, dass sie nur durch harte Arbeit ihre Ziele erreicht. Sie überlässt nichts dem Zufall und steckt ihre Energie in die Dinge, die sie wirklich im Leben haben will und die sie glücklich machen.

Aus diesem Grund hat sie manchmal eine ernste Miene und vergisst das Lächeln. Sie ist dennoch immer aufmerksam und nimmt die Dinge um sich herum wahr. Außerdem ist sie vorsichtig und versucht, Fehler zu vermeiden oder von ihren Fehlern für die Zukunft zu lernen. Dabei plant sie ihre Zukunft sorgfältig und lässt kein Detail aus. Darum sollte man eine Frau niemals dafür verurteilen, wenn sie nicht lächelt.

Keine Frau sollte mehr lächeln, nur weil Männer es mögen, wenn Frauen lächeln, damit sie sich selbst besser fühlen. In Wahrheit haben diese Männer Angst davor, eingeschüchtert zu werden. Aber besonders Männer, die keinen Respekt vor Frauen haben, nutzen diesen Satz: „Lächle doch mal“ gegen sie aus. Sie möchten Frauen, die fröhlich, leicht ansprechbar und naiv sind, damit sie ein leichtes Spiel haben – besonders Männer, die dazu neigen, andere zu manipulieren oder gar zu missbrauchen.

Frauen, die weniger lächeln, tragen nicht den Gesichtsausdruck eines Opfers und wirken, als könnten sie sich selbst verteidigen. Männer, die selbst nur ein geringes Selbstwertgefühl haben, fühlen sich davon bedroht und versuchen darum, diese Frauen in eine Opferrolle zu treiben.

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