Wenn du diese 12 Hindernisse in deinem Leben überwindest, dann wirst du deine spirituelle Reise erleichtern.

Wenn du diese 12 Hindernisse in deinem Leben überwindest, dann wirst du deine spirituelle Reise erleichtern.

Alle spirituellen Reisen haben ihre eigenen Barrieren, und wir müssen sie überwinden, wenn wir spirituelles Glück und einen Zustand des Friedens erreichen wollen. Eine spirituelle Reise reinigt deinen Körper, deine Seele und deinen Geist und bringt dich mit der Natur, die du repräsentierst, zusammen.

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Hier ist eine Liste von 12 Hindernissen, die du überwinden solltest, um dies zu erreichen.

1. Zu viel über die Vergangenheit nachdenken

Denke nicht zu viel über Dinge nach, die in der Vergangenheit passiert sind, sondern fokussiere dich darauf, was jetzt ist. Du kannst die Dinge, die bereits passiert sind, nicht mehr ändern.

Alles, was du ändern könntest, ist die Art und Weise, wie du die Dinge aufnimmst, die dir widerfahren sind und ob du von ihnen lernst oder nicht. Erinnere dich also an die Lektionen, die du aus den Ereignissen in deinem Leben gelernt hast, und mache weiter mit diesem Wissen.

2. Die Bestätigung anderer suchen

Suche keine Bestätigung von einer anderen Person, nur deine eigene zählt. Du kannst dein Selbstwert nicht nachhaltig steigern, indem du Anerkennung von außen erhältst. Konzentriere dich auf dich selbst und lerne dich selbst zu schätzen, anstatt die Anerkennung der Menschen um dich herum zu suchen.

3. Deine Arbeit zu deinem Leben werden lassen

Am Ende denken wir, dass das, was wir tun und haben, uns definiert. Aber das ist nicht wahr. Wir haben viel mehr Potenzial als unsere Arbeit und unsere Identität ist viel größer als die Berufe, die wir ausüben.

Deine Arbeit nimmt zwar einen großen Teil von deiner Zeit ein, aber das bist nicht du. Denke nicht, dass dein Job die Person definiert, die du bist.

4. Kritisch mit dir selbst sein

Selbstreflexion ist eine gute Sache und Selbstbewertung ist ein wichtiger Prozess, aber wir sollten uns nicht so weit analysieren, dass wir anfangen, uns selbst zu hassen und jeden Teil von uns kritisieren. Es ist nicht gerecht. Sei nicht zu kritisch mit dir selbst, es ist schlecht für deine spirituelle Reise und hält dich davon ab, zu wachsen.

5. Fokus auf materielle Dinge

Es ist sehr schlecht für deine spirituelle Reise, wenn du an materiellen Dingen hängst und dich auf sie fokussierst. Wir beginnen diese Reise, um uns von den „Dingen“, die uns umgeben, zu lösen. Dann lernst du, dich insgesamt mehr von materiellen Dingen in deinem Leben zu lösen.

6. Die Zeit nicht schätzen

Zeit ist für uns alle das Wichtigste und wenn du die Zeit nicht schätzt, wird sie dich nicht glücklich machen. Du musst lernen, deine Zeit sowie die Zeit der Menschen um dich herum zu respektieren.

Die vergangene Zeit wird nie wieder zu dir zurückkommen, denn sie gehört bereits der Vergangenheit an. Also nutze die Zeit, die du jeden Tag bekommst mit Bedacht und fülle sie sinnvoll.

7. Dich selbst zu definieren

Wir neigen dazu, uns selbst zu definieren, aber wir vergessen, dass wir uns selbst einschränken, wenn wir uns selbst definieren. Am Ende setzen wir uns kleinere Ziele und stehen uns selbst im Weg, weil wir uns durch unsere Definition einschränken.

Wir können viel mehr tun, wenn wir der Versuchung widerstehen, uns selbst zu definieren und das Universum entscheiden zu lassen, was es für uns will.

8. Dein Ego das letzte Wort haben lassen

Nimm die Dinge nicht so persönlich, wenn die Leute über dich reden. Es ist dein Ego, das über deinen Verstand steht. Die Leute sagen alle möglichen Dinge und wenn du alles ernst nimmst, wird es sehr schwer für dich sein, glücklich zu leben und deinen Seelenfrieden zu bewahren.

Nimm die Dinge also nicht zu persönlich. Lass die Leute sagen, was sie wollen. Konzentriere dich nur auf konstruktive Kritik und lass dich von ihren Worten nicht herunterziehen.

9. Schuldgefühle

Schuldgefühle sind sehr schädlich für deine geistige Gesundheit. Es zeigt an, dass du Entscheidungen getroffen hast, die du bereust und dass dieses Bedauern dich persönlich betrifft.

Deine Schuldgefühle werden dir ein unangenehmes Gefühl geben, also fühl dich nicht schuldig wegen der Dinge, die in der Vergangenheit passiert sind. Fange einfach an, klügere Entscheidungen zu treffen, damit du dich bei den Entscheidungen, die du von nun an triffst, nicht schuldig fühlen kannst.

10. Besorgt sein

Nun, keine Sorge – alles wird gute. Bleibe ruhig und löse ein Problem nach dem anderen. Angst und Sorge bringen dich im Leben nicht weiter, sie halten dich nur davon ab, deine Träume zu realisieren.

Es bedeutet, dass du kein Vertrauen in das Leben hast. Das Leben wird dir wieder gute Zeiten bescheren, auch wenn es gerade nicht so rosig aussieht. Sei zuversichtlich!

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11. Dinge aufschieben und verzögern

Wenn du der Typ bist, der Dinge immer auf andere Tage aufschiebt, wirst du dich häufiger gestresst fühlen. Es ist nicht gut für deine Produktivität. Gib einfach das Aufschieben auf und versuche so viel wie möglich sofort zu tun, anstatt die Dinge immer zu verzögern.

Nutze den ersten Energieschub, den das Universum dir gibt, um Dinge anzugehen, statt zu warten, dass es dir einen weiteren in der Zukunft verpasst.

12. Von Leuten umgeben sein, die dich nicht hochziehen

Wähle die Menschen in deinem Leben aus, die du um dich herum haben möchtest und die dir guttun. Du musst in guter Gesellschaft sein, denn die Menschen um dich herum haben einen direkten Einfluss auf dich und du kannst nur glücklich sein, wenn die Menschen um dich herum gut für dich sind.

Du kannst diese Art von Menschen vor allem in deinem spirituellen Netzwerk finden. 

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