Beziehungsunfähig? 5 Gründe warum es in der Liebe nicht funktioniert

Beziehungsunfähig? 5 Gründe warum es in der Liebe nicht funktioniert

Will es in der Liebe einfach nicht funktionieren? Hast du das Gefühl, dass alle deine Beziehungen früher oder später scheitern? 

Du gibst wirklich alles, um es endlich mal ans Laufen zu bringen, aber irgendwie gehen alle deine Partnerschaften wieder in die Brüche. Meist halten deine Beziehungen nur einige Monate und dann ist es schon wieder vorbei.

Du fragst dich, woran das liegen könnte. Triffst du einfach nicht die richtigen Kerle? Oder liegt es tatsächlich an dir? Wahrscheinlich hältst du dich schon für völlig beziehungsunfähig. Dabei solltest du dir erst einmal bewusst machen, was das überhaupt bedeutet. Lies auch (Laut Psychologen, diese 11 Anzeichen zeigen dass Du eine mental starke Person bist)

Beziehungsunfähigkeit – Was ist das?

Das Wort Beziehungsunfähigkeit bedeutet schlichtweg, dass man nicht dazu in der Lage ist, eine Beziehung zu führen. Und dieses Wort fällt in unserer heutigen Gesellschaft ziemlich häufig, da viele Menschen ihre Partnerschaften schnell gegen die Wand fahren oder eine Drama nach dem nächsten erleben. Manche Menschen können sich zudem gar nicht vorstellen, sich an jemanden zu binden. 

Eine Beziehungsunfähigkeit bedeutet aber nicht gleich, dass dieser Zustand dein Leben lang anhalten muss. Manche Menschen verspüren zum Beispiel für eine bestimmte Zeit den Drang danach, allein zu sein. Denn eine Partnerschaft passt nun einmal nicht unbedingt in jede Lebensphase. 

Hier sind die 5 wichtigsten Gründe, warum jemand beziehungsunfähig ist. Finde heraus, ob diese Gründe auch auf dich zutreffen!

1. Du bist mit deiner derzeitigen Lebenssituation überfordert

In manchen Phasen deines Lebens sind möglicherweise andere Themen erst einmal wichtiger. Du kannst momentan vielleicht einfach keine Partnerschaft gebrauchen, weil du mit deiner jetzigen Situation vollkommen überfordert bist. Du möchtest deinen Fokus jetzt lieber auf dein eigenes Leben richten, sprich deine Karriere oder andere Ziele, die du verfolgst. Das ist vollkommen in Ordnung. Denn eine Partnerschaft kann eine Menge Zeit und Arbeit kosten. Es muss also nicht unbedingt deine Priorität sein. Du solltest aber darauf achten, dass du dich dem Stress nicht zu lange aussetzt, da es auf Dauer ungesund werden könnte. 

2. Du gerätst immer an die falschen Männer

Manche Menschen haben einfach Pech, wenn es um die Partnerwahl geht. Oft findet man sich in einem Kreislauf wieder, in dem man immer wieder dieselben Fehler macht und somit immer wieder auf die gleichen Typen hereinfällt. Du selbst und auch deine Freunde fragen sich wahrscheinlich, warum du immer diese Art von Typen anziehst. Es könnte sein, dass du in deinem Unterbewusstsein dein eigens Glück sabotierst und dir sozusagen selbst im Weg stehst, weil du dir dein Glück nicht gönnst. Es kann aber auch sein, dass du in dir ein Helfersyndrom trägst und instinktiv anderen Menschen helfen möchtest, die schwere Schicksalsschläge haben oder einfach nicht vertrauen können. Um diesem Muster zu entfliehen, solltest du dir dies unbedingt bewusst machen. Denn nur mit Bewusstsein kannst du dich von diesen destruktiven Beziehungen lösen und den Teufelskreis stoppen.

3. Du weißt nicht, worauf es in Beziehungen ankommt

Ein weiterer Punkt sind deine Erwartungen und Werte. Wir alle haben sie, weil wir sie schon sehr früh im Leben lernen. Allerdings hängen diese Dinge sehr stark von unserem Umfeld und von dem, was uns in unserem Leben vorgelebt wurde, ab. Deine Eltern und Familienmitglieder könnten dabei eine sehr große Rolle spielen. Meist spiegelt sich die Dynamik der Partnerschaft der Eltern in der eigenen Beziehung wider. Vielleicht hast du in deinem Leben schon früh gelernt, dass Beziehungen respektlos und lieblos sind und gehst nun mit dieser Erwartungshaltung an die Dinge heran. Auch hier ist es wichtig, sich diese Glaubenssätze bewusst zu machen und mit dem richtigen Willen zu versuchen, diese Muster zu ändern. Lies auch (Laut Psychologen, warum Angstörung mehr ist als sich nur “Sorgen zu machen”)

4. Du fühlst dich nicht bereit für eine Partnerschaft

Viele erkennen dieses Problem gar nicht. Dabei kommt es bei vielen Menschen hin und wieder vor. In der heutigen Zeit haben wir schnell das Gefühl, etwas von unserem Leben zu verpassen, wenn wir in einer Partnerschaft sind. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Jeder hat seinen eigenen Rhythmus und niemand kann dir vorschreiben, wann du bereit für eine Beziehung bist. Höre auf dein Gefühl und dränge dich selbst nicht in eine Partnerschaft, nur weil alle anderen in deinem Umfeld einen Partner haben.

5. Du hast ein Problem mit dir selbst, welches du zuerst lösen musst

In einer Partnerschaft geht es vor allem darum, dass das Geben und das Nehmen im Gleichgewicht sind. Du kannst nur etwas Geben, wenn du auch genug Energie dafür hast. Wenn du selbst viele Probleme hast, vor allem innerliche Konflikte, die du noch lösen musst, dann wird es schwierig sein, in einer Partnerschaft zu sein. Dies könnte dazu führen, dass deine Partnerschaft unausgeglichen ist und nicht nur dein Partner, sondern auch du selbst unzufrieden bist. Nimm dir also die Zeit für dich, um deine Probleme zu lösen, bevor du dich in irgendetwas hineinstürzt, um diese Probleme zu verdrängen. Sie kommen früher oder später ohnehin ans Licht. 

Fazit:

Reflektiere dich selbst und überlege, welche Gründe auf dich zutreffen könnten. Es kann viele Ursachen haben, warum du einfach noch nicht bereit für eine Partnerschaft bist. Das bedeutet aber nicht, dass du ein hoffnungsloser Fall bist. Du brauchst einfach nur noch ein wenig Zeit.

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