5 Verhaltensweisen die du unbewusst zeigst, wenn dein Herz zu oft gebrochen wurde.

5 Dinge, die du unbewusst tust, wenn du zu oft enttäuscht wurdest

Wir alle wurden mindestens einmal im Leben von jemanden enttäuscht, den wir liebten. Aber manche von uns wurden leider schon sehr oft enttäuscht. Wenn das Herz zu oft bricht, dann macht das etwas mit uns. Wir verändern uns unbewusst und tun Dinge, die uns eigentlich gar nicht ähnlichsehen. 

Vielleicht ist es dir noch nicht bewusst. Denn man merkt es nicht auf den ersten Blick. Oft sind diese Verhaltensweisen schon ein Teil von einem selbst geworden. Denn sie haben sich über die Jahre in einem verfestigt. 

Wurde dein Herz vielleicht zu oft gebrochen? Dann tust du die folgenden 5 Dinge möglicherweise ohne, dass du es bemerkst.

1. Du gehst skeptisch an die Dinge heran.

Eine Sache, die sich verändert hat, ist die Tatsache, dass du skeptisch an die Dinge heran gehst. Du bist zu zynisch geworden, obwohl du dagegen ankämpfen willst. Aber du kannst es nicht stoppen. Du hast den Glauben an die Liebe verloren und denkst, dass man dumm ist, wenn man Romantik vom Leben erwartet.

Du freust dich zwar für deine Mitmenschen, wenn sie glücklich verliebt sind. Aber du denkst auch, dass sie am Ende ohnehin verletzt werden. Sie müssten eben ihre eigenen Erfahrungen machen. Blad würden sie es schon verstehen, dass es die wahre Liebe gar nicht gibt.

Du hast die Hoffnung verloren. Und genau das spiegeln deine Taten und Äußerungen wieder. Jeder um dich herum spürt deine Skepsis und weiß, wie du über die Liebe denkst. 

2. Du erwartest Negatives.

Eine weitere Sache, die sich an dir verändert hat, seit du zu sehr enttäuscht wurdest, ist, dass du negativ gegenüber allen Dingen geworden bist. Vorher warst du ein optimistischer und positiver Mensch und hattest Hoffnung. Aber das ist nun anders.

Du gehst grundsätzlich von dem Schlechten aus und vermutest in jeder Situation, dass sie ein negatives Ende nimmt. Aber insgeheim ist dies dein Abwehrmechanismus oder eine Art Selbstschutz. Denn du hattest in der Vergangenheit hohe Erwartungen, die nie jemand erfüllen konnte. Du wurdest einfach so oft enttäuscht, dass du auf keinen Fall willst, dass sich das wiederholt.

Und du denkst, dass du ohne Erwartungen weniger verletzt werden wirst. Du glaubst, dass du das tun musst. Denn wenn etwas Gutes passiert, dann kann es nur eine Überraschung für dich sein. 

3. Du vertraust niemanden.

Außerdem vertraust du niemandem mehr. Du wurdest vielleicht von dem Menschen verlassen, dem du am meisten vertraut hast. Dann ist es ganz klar, dass du jetzt Vertrauensprobleme hast. Du dachtest, dass du dich auf diese Menschen verlassen konntest. Du warst bereit, alles für sie zu geben und dich vollkommen zu öffnen. Und dann wurdest du so schwer enttäuscht, dass es dir den Boden unter den Füßen weggerissen hat. 

Denn am Ende waren es genau diese Menschen, die dir den größten Schmerz bereitet haben. Danach dachtest du, dass du niemandem mehr vertrauen könntest und dich für niemanden öffnen könntest, der gerade in dein Leben gekommen ist oder den du gerade erst kennengelernt hast.

Dieser Entschluss, niemandem mehr etwas anzuvertrauen und dich vollkommen zu verschließen, lässt dich einsam werden. Du tust es unbewusst und du merkst es vielleicht nicht einmal.

Du solltest wissen, dass nicht alle Menschen gleich sind. Manche haben dein Vertrauen wirklich verdient. Aber deine Ängste stehen dir und deinem Glück im Weg. 

4. Du hintergehst dich selbst.

Viele Menschen aus deiner Vergangenheit haben dich schon verletzt. Und dir ist es vielleicht nicht bewusst, aber im jetzigen Moment bist du die Einzige, die dich davon abhält, glücklich zu sein.

Denn du sabotierst dich selbst. Sie haben alle zusammen immer noch Einfluss auf dich und dein Leben. Denn sonst würdest du dich jetzt nicht so verhalten. Du sagst dir zwar immer wieder, dass sie dir egal sind und du darüber hinweg bist. Aber in Wirklichkeit hintergehst du dich selbst. 

Du hintergehst dich jedes Mal, wenn du dich an deine Vergangenheit erinnerst und in Selbstmitleid versinkst, wenn du daran denkst, was du alles durchmachen musstest. Jedes Mal, wenn du an die Menschen denkst, die es nicht verdient haben, deine Aufmerksamkeit zu bekommen.

Jedes Mal, wenn du von dem Schlimmsten ausgehst und nur das Negative in jedem Menschen siehst. Du gibst ihnen die Kontrolle – den Menschen, den du eigentlich nicht mehr vertrauen solltest. Lass das nicht zu!

5. Du bist unfreundlich zu anderen.

Eigentlich bist du ein freundlicher und liebevoller Mensch. Du hattest immer ein großes Herz. Allerdings hast du im Laufe des Lebens gelernt, dass dich Freundlichkeit nicht weiterbringt. Im Gegenteil: Es stellt dir ein Bein. 

Denn du hast gelernt, dass Menschen deine Freundlichkeit ausnutzen und es als Schwachstelle betrachten. Jetzt denkst du, dass sie es immer gegen dich verwenden werden. Und du denkst, dass du dich schützen musst. 

Also hast du eine Mauer um dich herum gebaut und versuchst dich auf diese Weise von Menschen, fernzuhalten, die dir nicht guttun. Du lässt niemanden mehr in dein Herz, selbst wenn es jemand ist, der diese wunderschöne Eigenschaft, die noch in dir schlummert, niemals ausnutzen würde. 

Glaube mir, manche Menschen haben dein Vertrauen verdient. Lass dich nicht von deinen alten Dämonen fertigmachen oder verändern! So bist du nicht!

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